Helvetia I Bad Homburg
Von veralteteten Bürostrukturen zu einer offenen Arbeitswelt
Unsere Aufgabe
Von veralteten Bürostrukturen zu einer offenen Arbeitswelt
Im Zuge einer Umstrukturierung sollten die Arbeitsplätze von Helvetia auf einer rund 330 m² großen Etage zusammengeführt werden. Ursprünglich war vorgesehen, die bestehenden Einzel- und Doppelbüros lediglich neu anzuordnen. Im gemeinsamen Planungsprozess entstand jedoch die Idee, die bisherigen Strukturen ganz neu zu denken.
Gefragt war eine offene und flexible Arbeitswelt, die die vorhandene Fläche optimal nutzt und gleichzeitig ausreichend Möglichkeiten für vertrauliche Gespräche, konzentriertes Arbeiten und den Austausch im Team bietet. Neben zehn festen Arbeitsplätzen sollten zudem flexible Arbeitsmöglichkeiten für Kolleginnen und Kollegen von außerhalb entstehen.
Unsere Leistungen
Entwicklung eines ganzheitlichen Open-Space- und Raumkonzepts
Planung von festen und flexibel nutzbaren Arbeitsplätzen
Gestaltung von Fokus- , Besprechungs- und Kommunikationszonen
Entwicklung eines Farb-, Material- und Möbelkonzepts
Entwicklung eines Lichtkonzepts für die gesamte Fläche
Integration akustischer und visueller Abschirmungen für vertrauliche Gespräche
Planung eines Workcafés und flexibel nutzbarer Kommunikationszonen
Das Ergebnis
Offen, hell und flexibel: Eine Arbeitswelt für unterschiedliche Arbeitsanforderungen
Aus der ehemals klassischen Zellenstruktur entstand eine offene und vielseitige Arbeitswelt. Unterschiedliche Bodenbeläge gliedern die Fläche optisch in Arbeits-, Ruhe-, Besprechungs- und Kommunikationsbereiche. Glastrennwände schaffen Diskretion an den Arbeitsplätzen, während ein separates Einzelbüro Raum für konzentriertes Arbeiten bietet.
Workcafé, Stehbesprechung und Besprechungsräume lassen sich flexibel als Kommunikations- oder temporäre Arbeitsplätze nutzen. So entstand eine helle und farbenfrohe Arbeitsumgebung, in der sich die Mitarbeitenden trotz der großen Veränderung schnell zurechtfanden und die neue Arbeitsweise positiv angenommen wurde.